Warenfetisch

Als Karl Marx eine Erklärung für das scheinbare Eigenleben der Waren im Kapitalismus suchte, hat er sich leider nicht weiterführend zu den Motiven gezielten Käuferverhaltens geäußert. Damals ging man eben zu dem Fleischer, bei dem es das letzte Mal keine Salmonellenvergiftung gratis dazu gab, ein paar Schuster warben in der Stadt um die Gunst der Plattfüße und die Kraftdroschke sollte erst noch erfunden werden.

Heute genügt ein Blick in den Kühlschrank, schon kann man sehen, ob man es mit einem Fetischisten zu tun hat. Hier mein Outing, ich nenne diesen meinen Fetisch „Französisch-Amerikanische Freundschaft“:

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Eine Antwort to “Warenfetisch”

  1. mattensan Says:

    Hmm, wo ist denn dein Mayo-Fetisch hin verschwunden? Zugunsten des „ichsteheamSonntagmitteninderNachtaufundfotografiereKetchupunGürkchen-Fetisch“ abgelegt?

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