Kurz und gut

Ich war schon als Kind ein Freund von Kurzgeschichten, kompakt gehaltenen Gedichten und einzeiligen Sinnversen. Mit dem uneingeschränkten Zugang zum Kino konnte ich mir endlich Literatur erschließen, die ich niemals lesend geschafft hätte. Irgendwann habe ich aber aufgehört zu überprüfen, ob es überhaupt eine literarische Quelle für die gesehenen Filme gab. Es wurde dann eher allgemeine Mode, „das Buch zum Film“ zu produzieren (völlige Papierverschwendung, wenn ihr mich fragt).

Beizeiten will man sich aber nicht 110 oder mehr Minuten vor eine Leinwand setzen, um festzustellen, dass die Geschichte nicht dem eigenen Gusto entspricht. Das Internet bietet auch hier eine wunderbare Abhilfe, die auf dem Weg ist, zur eigenen Kunstform zu avancieren:

Der 5 Sekunden Plot!

Mein absoluter Liebling ist dieser hier:

Der ist aber auch nicht schlecht (immerhin spart er über 666 Minuten Zeit) :

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