3D Wunderland

Meine Handykamera kann auch 3D

Gestern war ich mit drei Mädels im Kino. Wir haben zusammen Mia Wasikowska und Johnny Depp im Wunderland besucht. Da ich Schlümpfe 2.0 nur auf dem Bildschirm gesehen habe, reicht meine letzte 3D-Kinovorstellung in die Zeit der Pappbrillen mit roter und grüner Plastikfolie zurück. Meiner Meinung nach wird diese 3D-Technik zum wiederholten Mal überschätzt. Insbesondere bei schnellen Bewegungen scheitert meine kopfintegrierte Optik in Kombination mit dem Dan Aykroyd-Modell an den angebotenen Bildern. Der Film geht als kurzweilig durch und trotz bekannter Handlung und diversen filmischen Vergleichsmöglichkeiten, kann ich Tim Burton nicht absprechen, dass er es einfach raus hat. So düster kann bunt sein.

Ich glaube ja, dass die Filmindustrie nur auf dieses neue Kinoerlebnis setzt und Millionen von Brillen unter das Volk wirft, um die Abfilmer zu ärgern. Zudem bin ich gespannt, wann es die ersten modischen 3D-Modelle beim Optiker gibt. 87% der Menschen sehen ja total beknackt aus mit dem sozialistischen Einheitsmodell im Gesicht (vor allem die Brillenträger).

Das 3D-Kassenmodell

Das Retromodell für den Puristen

Und während ich hier über die neue Kinobrillenmode schreibe, läuft am Fenster ein Exemplar vorbei, das uns zeigt, dass weitere modische Accessoires den Cineasten-Look der kommenden Saison bereichern werden. Hut ab!

Der neue Cineasten-Look 2010

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