Kurz aber knapp

Das letzte Aufgebot analoger Schauspielkunst für Großleinwände hat sich zusammengefunden, um einen sozialkritischen Beitrag zu den bedeutenden Fragen der Menschheit zu leisten:

Können Tätowierer tote Seelen wiederbeleben?

Sind Terminatoren doch die besseren Präsidenten?

Ist die Welt für kleine Personen größer
und brauchen sie deshalb mehr Geld?

Die Geschichte, in die diese Fragen eingebettet sind, ist schnell erzählt: Der alte Stallone fliegt mit seinen Haudegen auf eine Insel, tötet alle Männer bis 40 Jahre und wirkt damit ungemein attraktiv auf die einzige ansehnliche junge Frau auf diesem Eiland.

Fazit: Programmkino für Unerschrockene!

3 Antworten to “Kurz aber knapp”

  1. NarrenkönigsTochter Says:

    Ok, wer ’nen echt guten Film sehen will, schaut sich Invictus an – Achtung, die quatschen alle in diesem etwas unverständlichen südafrikanischen Dialekt (weiß net ob das in der dt. Synchro rüberkommt, aber die OV ist an manchen Stellen etwas schwer verständlich).

  2. Noch so’n kultureller Beitrag zum Thema kleine Leute

  3. Wird am WE geschaut, Hirn aus und durch!

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