Recht auf schlechte Laune

Na, auch gepflegt in die Herbstdepression geschlittert? Die Jahreszeit scheint nicht nur mir den Spass an der Freude zu verderben. Meine täglichen Heimfahrten mit der Eisenbahn werden seit einigen Wochen zu einem reinen Glücksspiel, was die Fahrzeiten angeht. Wenigstens einmal die Woche bleibe ich länger auf Reisen, weil es mal wieder „Personen im Gleis“ gibt.

Dabei gibt es doch so schöne alternative Möglichkeiten, sich das Leben zu nehmen. Ich empfehle immer gerne einen meiner Lieblingsfilme als Handreichung: Harold and Maude.

Hier die Kurzfilm-Version:

Und dann wäre da noch das aktuelle Video der australischen Metro-Company. Ein ziemlich heiterer Umgang mit dem Thema „Alternativen zum Schienensuizid“, wenn ihr mich fragt.

2 Antworten to “Recht auf schlechte Laune”

  1. „Harold & Maude“ ist immer wieder eine hervorragende Anleitung zum (Ab-)Leben. eigentlich muss ich den film mal wieder gucken, besitze ihn aber nicht.
    Bahnfahren. Im Winter. Sich die Hand abzuhacken (wie im Film) macht mehr Spaß…

  2. Tobi Panic Says:

    Ich finde es traurig, dass heutzutage niemand mehr einen Sinn für Romantik hat. Stattdessen sind alle nur um ihren persönlichen Komfort besorgt und bemüht.
    Die Westernromantik ist fast ausgestorben. Immerhin gibt es noch den durch externe Zugapplikation induzierten Tod um diese alte Kultur am Leben zu erhalten.

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