Gothic Friday im Oktober

In diesem Monat haben Shan Dark und Robert uns aufgefordert, ein Interview mit einem Mitmenschen zu führen, der sich der Schwarzen Szene* zughörig fühlt. Idealerweise sollten wir eine Person wählen, die im Kontext des Gothic Friday bisher nicht so sehr in Erscheinung getreten ist.

Vorgestern hatte ich einen Termin mit einem Professor aus dem Fachbereich Mathematik. Als die Tür zu meinem Büro aufging, kam ein junger Mann mit langen Haaren, Metall im Gesicht, schwarzen Klamotten und WGT-Bändchen am Arm herein.

Ja liebe Kinder, wir Grufties lauern Euch an jeder Ecke auf!

:mrgreen:

Schnell stellten wir fest, dass wir uns auf den gleichen Szeneveranstaltungen rumdrücken und uns auch am Donnerstag auf dem Mono Inc.-Konzert treffen würden. Ich entschied, Christian sei der ideale Interviewpartner für die Fragen dieses Gothic Friday. Und? Er hat sofort zugesagt, nach Einbruch der Dunkelheit für meine Fragen zur Verfügung zu stehen! Vielen Dank dafür!

Danke auch an Patrick für die Kameraführung.

* Wie auch das hier vorgestellte Exemplar zeigt, gibt es anscheinend gar keine Gothics in meiner Umgebung. Falls jemand mal einen erwischen sollte, unbedingt einfangen und intensiv wissenschaftlich untersuchen.

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8 Antworten to “Gothic Friday im Oktober”

  1. Von wegen, dass das Interview mit meinem Comic nicht mithalten kann… ich finde Video extrem schwierig!! Und dieses hier ist echt toll geworden! Was daran liegt, dass ihr beide recht locker drauf seid – aber der Christian ist das auch schon gewohnt, wie ich auf seinem Blog festgestellt habe, ist es ja nicht das 1. Video und Interview 😉 …also wirklich klasse! Aber Du hättest ihn ruhig noch bisschen mehr löchern können, Tobi. Du hast ihn viel zu schnell nach den nur 5 Fragen gehen lassen (oder fing da gleich das Konzert an?).

    Grinsen musste ich ja bei „Ich hab überhaupt gar keine vielen Freunde.“ Schöne Antwort insgesamt dazu.

    Ansonsten sehe ich das wie Melle – in der Ecke Mannheim, Heidelberg gibt es ja schon ein paar dunkle Parties, auf die man gehen kann. Nach meinem Geschmack ist aber auch weder das Schwimmbad in HD noch das Superschwarze Mannheim. Die „Apocalyptic Factory“ im Mannheimer JUZ wiederum ist echt guuut.

    • „…also wirklich klasse! Aber Du hättest ihn ruhig noch bisschen mehr löchern können, Tobi.“ – Find ich auch! ;-))

      Zu den Parties in der Metropolregion: Ich finde es tragisch, dass Events wie beispielsweise das Superschwarze Mannheim nur einmal im Monat stattfinden. Wenn man an diesem Tag mal was anderes vorhat, dann dauert es ewig, bis man mal wieder hin kann. Im JUZ war ich auch mal – dort fand ich’s auch richtig heimelig.

  2. […] dem ich hier­mit eine deut­li­che Technik-Affinität unter­stelle, gab sich in einem Video die Ehre. »Ich ent­schied, Chris­tian sei der ideale Inter­view­part­ner für die Fra­gen die­ses […]

  3. Hi Melle,

    ja, genau, es gibt verdammt viele Möglichkeiten hier in der Gegend! ;-))

  4. Hi!

    Sehr interessant!
    Auch allein schon, daß es schwarze
    Mathematik-Professoren gibt. ;D

    Aber sag mal, schwarze Weggehmöglichkeiten
    gibt es doch hier in der Gegend mehr als
    genug ! LOL !

    Dunkle Grüße!
    Melle

  5. Ja, Mono Inc. geben alles auf der Bühne. Manchmal zu nah an HIM für meinen Geschmack. Aber nachdem sie „Get Some Sleep“ gespielt hatten, war die Welt für mich vollkommen in Ordnung.

  6. Danke für das nette Interview! Hat mir total Spaß gemacht! Und das Mono Inc. Konzert war ja mal auch geil, oder? Ein echt schöner Abend gestern!

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